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    Magazin Artikel vom 23.05.13
    Latex anziehen – Infos, Tipps und Anleitung

    Je nachdem wie eng Latexkleidung sitzt, ist es nötig, entsprechende Tricks zu verwenden. Speziell eng anliegende Latexoutfits rutschen nämlich sehr schlecht auf der Haut. Als Hilfsmittel, um das Latex rutschend zu machen, gibt es aber einige Lösungen.


    Wie lässt sich Latexkleidung am Besten anziehen


    Die älteste und einfachste Variante um Latex anzuziehen ist dabei, das Latex von innen zu pudern. Babypuder ist beispielweise einfach zu beschaffen und gleichzeitig noch preiswert. Auch Talkum ist nicht teuer und kann sehr sparsam eingesetzt werden. Bei einem Ganzanzug schließt man hierzu beispielsweise alle Reißverschlüsse und schüttet etwa einen Teelöffel Puder oder Talkum in den Anzug. Dann werden Arme und Füße zugehalten und der gesamte Anzug so lange geschüttelt, bis sich das Talkum beziehungsweise das Puder innen verteilt hat.

    Der Nachteil von Talkum ist allerdings, daß es sich auch in der Luft verteilt, sodaß man also zusätzlichen Staub in der Wohnung hat. Darüber hinaus schwitzt man in Latex ja auch, weshalb oftmals nicht nur der Schweiß aus dem Latexoutfit läuft, sondern der Schweiß in Verbindung mit dem Talkum. Dies sieht mitunter nicht besonders anregend aus und ist desweiteren aus stoffbezogenen Materialien wie Autositzen nur schlecht wieder zu entfernen.

    Ist das Latex hauteng, kommt man noch viel schneller in den geliebten Stoff, wenn man die Kleidung unter der Dusche anzieht, beziehungsweise nach ein paar Stunden Tragen, wieder auszieht. Die Verwendung von flüßigen Anziehhilfen ist jedoch am Besten geeignet, um Latexoutfits anzuziehen.

    Wie beim Puder wird auch bei den flüßigen Anziehhilfen wieder nur sehr wenig Flüßigkeit benutzt. Hier wird die Anziehhilfe entweder gleich auf der Haut, oder ähnlich wie beim Talkum, zuerst auf der Innenseite des Latexoutfits verteilt. Silikonsprays, auch oft Glanzsprays mit Anziehhilfe genannt, sind hierfür jedoch weniger geeignet. Es sei denn, man sprüht so viel Silikon auf, daß die eigene Haut eine Silikonschicht aufweist. Ist das Latex jedoch angezogen, kann man mit Silikonspray dem Glanz noch etwas nachhelfen.

    Hingegen des Silikonsprays dienen aber Silikonöle sehr gut als Anziehhilfe. Silikonöle gibt es in jeder Apotheke. Sie sind meist sehr rein und führen auf der Haut auch nicht zu Irritationen.

    Vor dem Anziehen mit Silikonöl läßt man am Besten einfach etwas lauwarmes Wasser in die Badewanne oder Schüssel einlaufen, gibt dann einen Schuß Silikonöl dazu, taucht die Latexsachen für ungefähr fünf bis zehn Minuten ein und zieht sie mehrfach durchs Wasser. Auf diese Weise benetzt das Silikonöl das gesamte Latex. Obendrein glänzt es auch noch superschön und man spart sich schon wieder das Glanzspray.

    Sowohl bei der flüßigen Anziehhilfe als auch beim Silikonöl gilt beim Anziehen aber Vorsicht! Auf jeden Fall sollte darauf geachtet werden, dass nichts davon auf den Fußboden gelangt, denn die Böden werden durch diese Öle sofort extrem rutschig. Vor dem Anziehen des Latexoutfits ist es also sehr ratsam ein großes Handtuch darunter zu legen.


    Worauf ist beim Anziehen von Latexkleidung zu achten?


    Latex sollte auch immer sorgsam angezogen werden, egal was man gerade anziehen will. Das heißt, daß man teilweise schon 15 bis 20 Minuten einkalkulieren muß, denn es dürfen keine Falten entstehen.

    Latex wird von erfahrenen Trägern auch immer hochgerollt, denn es soll ja keine Falten werfen. Sobald das Latex aber doch Falten wirft, muß man wieder von dem Punkt nachrollen, wo es zum letzten Mal glatt war. Denn bleiben die Falten, sieht es zum Einen nicht schön aus, zum Anderen fängt das Latex an den faltigen Stellen nach einiger Zeit zu Drücken an.

    Achtung auch, wer lange Fingernägel hat. Fingernägel sind vor Allem bei Frauen ein Problem. Personen mit langen Nägeln sollten sich beim An,- und Ausziehen besser dünne Baumwollhandschuhe oder zur Not auch feste Küchenhandschuhe überziehen. Auf keinen Fall dürfen Latexoutfits mit den Fingernägeln angezogen werden, sonst könnte es leicht passieren, daß das Latex reißt. Geübte Latexträgerinnen fassen das Latex deshalb nur mit den Fingerkuppen an.

    Das Gleiche gilt im Übrigen auch für scharfkantigen Schmuck.
    Latexkleidung wird nämlich nicht nur durch Fingernägel, sondern hauptsächlich durch scharfe beziehungsweise spitze Gegenstände, beschädigt. Vor dem Anziehen also darauf achten, Schmuck, wie Uhren oder Ringe abzulegen und erst nach dem Anziehen des Latexoutfits wieder anlegen.


    Ausziehen von Latexkleidung


    Das Ausziehen von Latexkleidung geht dann relativ schnell. Einfach unter die Dusche stellen, Wasser an und das Latex wieder runterrollen. Nachdem das Latex ausgezogen ist, aber darauf achten, daß das Wasser ablaufen kann.

    Ebenso sollte es unbedingt entfeuchtet werden, sofern es nicht gleich gründlich gereinigt wird. Ansonsten entsteht der Nebeneffekt, daß das Latex empfindlicher wird und somit entsprechend leichter reißt.


    Pflege von Latexkleidung


    Damit man aber auch lange etwas was von seinen Latex-Produkten hat, sollte man es auch richtig pflegen, denn bei falscher Pflege ist das gute Stück sehr schnell kaputt.
    Latex ist beispielsweise sehr empfindlich gegen Hitze, Trockenheit und UV-Strahlen.

    Genauso wenig mag es Latex-Kleidung, wie normale Kleidung in den Schrank gelegt zu werden, denn so bilden sich nach einiger Zeit an den Knickstellen kleine Risse und Sprödigkeiten. An diesen Stellen ist dann das Aufreißen beim Tragen sehr schnell gegeben. Latex-Kleidung sollte darum immer mit einem Kleiderbügel in den Schrank gehängt werden.

    Außerdem sollte man Latex-Accessoires in verschiedenen Farben separat lagern, da es ansonsten, beispielsweise bei weißem Latex, zu Verfärbungen kommen kann. Diese Verfärbungen oder Flecken lassen sich dann auch nicht mehr entfernen.


    Reinigung der Latex-Accessoires


    Latex-Accessiores wie zum Beispiel Halsbänder oder Handschnallen dürfen auch nicht in klarem Wasser eingetaucht, sondern sollten mit einem feuchten Lappen, gereinigt werden. Anschließend nimmt man ein fusselfreies Tuch und reibt es einfach mit etwas Silikonöl damit ein.

    Latex-Accessoires, an denen sich Gummischnallen befinden, sollten auch in regelmäßigen Abständen mit Silikonöl eingerieben werden. So wird ein Austrocknen des Materials verhindert und damit ein Reißen der Gürtelschnalle. Überdies hinaus wird es auf diese Weise auch gleich noch auf Hochglanz poliert.


    Fazit


    Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber mit der Zeit und etwas Geduld klappt das Anziehen der Kleidung immer besser. Und wer seine Latexkleidung und Accessoires richtig behandelt, wird auch lange daran Freude haben.


    Bewertung (Durchschnitt): +4  Durchschnittliche Bewertung +4
    Bisher 15 mal bewertet

    Kommentare:
    Von
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    02.09.2013
    Jegliche Form von Puder oder Talkum als Anzieh-Hilfe für Latex führt früher oder später durch Mikroverletzungen zur Latexallergie. Die Immunzellen kommen nämlich durch diese Mikroverletzungen unmittelbar mit dem Latex in Kontakt.
    Deshalb ist es strickt zu vermeiden und von arbeitsrechtlicher Seite sogar untersagt, gepudertes Latex auf der Haut zu tragen.
    Beim chlorierten, also aufgerauten Latex, das sich durch seine Nano-Beschichtung ebenfalls leichter anziehen läßt, liegt diese Problematik leider ebenfalls vor. Die Lösung besteht also darin, wie oben beschrieben, eine dünne Schicht Gleitgel bzw. Silikonöl zu verwenden.
    Ach ja: Vermeidet jeglichen länger andauernden Kontakt mit Metallen (außer Gold) auf Latex, zum Beispiel in Form von Kleiderbügeln und kauft erst gar nicht Latex mit z. B. Metallreißverschlüssen oder -nieten. Auf Grund von beschleunigten Oxidations-Prozessen wird das Latex, ähnlich, wie oben beschrieben, wenn es nicht entfeuchtet wird, zerstört.

    Von
    xxxxxxxxxx
    30.01.2015
    besten Dank

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