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Von misxxxxxxxx 51 Beiträge bisher bisher |
Microperforation nachträglich lasern
Hallo,
kennt jemand einen Dienstleister, der nachträglich mircro Perforationen lasern kann?
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| 13.07.2025 um 11:54 |
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Von Latxxxxxxxxxxxxxx 113 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
Leider kenne ich nur Anbieter die neue Latex-Produkte mit Microperferation, wie Masken, u.ä. anbieten, aber weiß nicht ob die daß z.T. auch selber Produzieren, bzw. dann auch bei vorhandenen Sachen nachträglich machen würden.
Der wohl ( mir ) bekanntesten ist Simon-O.
Vielleicht dort einfach mal anfragen ob es die Möglichkeit gibt bei denen, evtl. dann bloß eine Preis-, Gewährleistunsfrage.
Ich habe dir auch nochmal eine PN geschickt mit einem für dich vielleicht interessanten link.
Lieben Gruß und viel Erfolg, ich drücke dir die Daumen.
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| 13.07.2025 um 12:56 |
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Von Rubxxxxxxxxx 698 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
jeder mit nem Latex Drucker privat.
Gewerblich.
wierd da schwerer.Denke mal jeder Shop der es anbietet und die Teile net aus China sind.
Einfach anfragen.
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| 13.07.2025 um 14:25 |
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Von gumxxxxx 385 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
Wie sollen Mikroperforationen mit einem Latexdrucker möglich sein?
Ein Latexdrucker bedruckt Materialien, aber durchlöchert sie nicht.
"Latexdrucker" heißen sie deshalb, weil mit Latextinten gedruckt wird.
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| 13.07.2025 um 15:39 |
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Von Ltxxxxxxxx 33 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
Laiserdrucker schneiden auch
Ergo wenn man Sie so programmiert auch Löcher.
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| 13.07.2025 um 16:21 |
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Von gumxxxxx 385 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
Laserdrucker oder Latexdrucker?
Das sind zwei verschiedene Druckertechniken.
Und wie muss man sich das vorstellen, wenn man z.B. in einer fertigen Maske für die Augen die Mikrolöcher haben möchte? Kann man die Maske, so wie sie ist, in einen Drucker legen? Bei den Druckern und Plottern, die ich so kenne, wird es wohl nicht funktionieren.
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| 13.07.2025 um 18:05 |
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Von DrHx 3 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
Ich werde das ausprobieren, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin.
Die technische Ausstattung und ein paar 0,25 mm Flicken sind vorhanden.
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| 20.01.2026 um 15:02 |
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Von Latxxxxxxxx 5 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
Ich glaube da hilft weder ein Latexdrucker noch ein Laserdrucker. Was es braucht ist ein Laser, der die Löcher in das Latex lasert, also brennt. Gedruckt wird da nichts. Solche Laser gibt es ja mittlerweile auch schon oft in Privatbesitz. Das Problem beim nachträglichen Lasern wird wahrscheinlich jedoch sein, dass die 3-dimensionale Maske an der zu lasernden Stelle 2-dimensional, also flach, liegen muss, damit das Lasern gut funktioniert.
Eine Alternative könnte sein, Bahnenlatex entsprechend zu lasern und daraus eine Augenpartie auszuschneiden. In der Maske wird ebenfalls eine Augenpartie ausgeschnitten und dem Teil aus dem gelaserten Latex hinterklebt.
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| 21.01.2026 um 7:32 |
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Von derxxxxxxxxx 79 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
dann kommt da noch die Materialstärke hinzu. klar man kann mehrere Durchgänge machen mit einem Laser aber ob das dann das gewünschte Ergebnis geben wird?
Immerhin dürfte da ja auch eine Art Wulst vom Schmelzen entstehen...
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| 21.01.2026 um 13:23 |
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Von DrHx 3 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
Ich denke das lässt sich rel. einfach lösen, indem man das Material unter einer Schablone platziert und mit Magneten fixiert.
Ich werde das ausprobieren und berichten.
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| 22.01.2026 um 20:18 |
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Von fetxxxxxxxxxx 3 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
Wenn latex lasergeschnitten (oder laserperforiert) wird, entsteht kein Wulst. Es schmilzt auch nichts. Das Material verbrennt an der Stelle. Es bleibt an der Schnittkante eine klebrige schwarze Substanz übrig, die man aber mit den üblichen Waschbenzin etc. was man beim Latexkleben zum reinigen verwendet abwischen kann.
Wen es interessiert, der möge sich mal z.B. ansehen.
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| 26.01.2026 um 18:17 |
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Von Boexxxxxxxxxxxx 7 Beiträge bisher bisher |
re: Microperforation nachträglich lasern
Hallo miteinander,
wir haben bei uns gleich mehrere Laser stehen und schneiden auch gern Schriften und Logos in Latex bis 1,0m.
Mit dem großen CO2 Laser sind rein mechanisch meist nur löcher ab 2mm halbwegs sinnvoll möglich. Problem ist hier meist der Abstand. Da nutzt auch nichts aufkleben, abtapen usw. Das Latex wird warm und beginnt sich auszudehen und wird wellig.
Mit dem blue light laser in einem Rahmen hast du weniger Wärmebelastung das geht schneller aber auch der mach auch mechanisch nicht unbedingt sinnvolle mini Löcher die du haben willst. Wenn du auch nur Punkte setzt kommst du halbwegs zum Ergebnis.
Was ich aber schon gesehen habe ich blue light oder Faserlaser Scan Laser (hier meist zum gravieren)
Das Ergebnis ist mega.
Wenns um schriften und Logos geht .... wir machen das auch gerne für geringe Kosten bis 1000x800mm
damit gehen Löcher im absoluten micro format.
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| 28.01.2026 um 8:39 |
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