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Larona

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19.08.2026
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Mein Geschlecht: weiblich
Ich komme aus:0444 (PLZ)
Sachsen
Deutschland
Sternzeichen:Fische (20.02.-20.03.)
Mein Alter:41-45 Jahre
Geburtsdatum:2.3.1984
Körpergrösse:168 cm
Familienstand:gebunden
Raucher:nein
Ich bin (Neigung):Devot
Ich stehe auf:Latexbasics (an mir und Partner)
Ganzanzüge/Latexcatsuits (an mir und Partner)
Masken (an mir und Partner)
Gasmasken (an mir und Partner)
Dildo/Plugs
Verschlauchungen
Sadomaso
Fesseln/Ketten
Peitsche, Gerte & Co
Aufblasbares
Gummipuppen-Outfit
Ich möchte:Bekannte / Freundschaft
Ich suche Kontakt zu:Gleichgesinnten
Über mich und meine Person (Suche, Wünsche, Ziele etc.):
Ich bin eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und doch so oft dem Herzen den Vortritt lässt, während der Kopf leise im Hintergrund bleibt.
Ich habe gelernt, Verantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen – und mir dennoch eine gewisse Leichtigkeit zu bewahren.

Diese Sehnsucht nach dem Loslassen, nach dem Moment, in dem Denken nebensächlich wird und Fühlen genügt.

In mir lebt eine stille Tiefe. Ich denke viel, manchmal zu viel, verliere mich in Gedanken und Stimmungen. Die Erfahrungen des Lebens haben Spuren hinterlassen, haben mich sensibel gemacht für Zwischentöne, für Nähe, für das Unausgesprochene. Sie haben mich gelehrt, kleine Dinge intensiv wahrzunehmen, Augenblicke auszukosten und mich dem Moment hinzugeben – verträumt, offen und mit einem leisen Wunsch nach Halt.

Und vielleicht gehört zu dieser Ehrlichkeit auch, zu sagen, dass ich kein makelloses Modepüppchen bin. Mit Anfang 40 trägt mein Körper die Spuren des Lebens – sichtbar, echt und ungefiltert. Ich entspreche keinem perfekten Modelbild und möchte das auch gar nicht. Ich bin eine Frau mit Ecken, weichen Stellen, Geschichte und Ausstrahlung. Für mich liegt Schönheit nicht in Perfektion, sondern in Authentizität, Wärme und dem Mut, sich genauso zu zeigen, wie man ist.
Wie und warum ich auf Latex stehe:
Warum mag ich Latex?

Ich weiß es nicht wirklich. Vielleicht, weil ich schon sehr jung zum ersten Mal hineingeschlüpft bin – und dieses Gefühl mich seitdem nie wieder ganz losgelassen hat.

Dieses besondere Gefühl, wenn es sich wie eine zweite Haut an den Körper legt, ihn umschließt und jede Bewegung bewusster werden lässt.

Ich mag den Moment, wenn aus einem Stück Latex mehr wird als nur Kleidung. Wenn sich etwas verändert – die Haltung, das Gefühl, die Wahrnehmung. Wenn aus Alltag für einen Augenblick etwas anderes wird und man ganz bei sich selbst ist.

Ich mag dieses Spiel aus Glanz, Enge und Hingabe. Das Gefühl, mich darin fallen lassen zu können, ohne mich selbst zu verlieren.
Was ich besonders mag:
Vielleicht mag ich Dinge, die sich nicht eindeutig einordnen lassen.

Verlorene Welten und vergessene Orte. Dinge, die aus einer anderen Zeit zu stammen scheinen und dennoch irgendwo in uns weiterleben. Ich mag das Vertraute, das plötzlich wieder auftaucht, Erinnerungen weckt und für einen Moment das Gefühl gibt, dass nicht alles wirklich vergangen ist.

Ich mag Anstand – und Menschen, die trotzdem ein wenig verrückt sind. Menschen mit Haltung, aber auch mit Fantasie. Mit einem klaren Kopf und dem Mut, ihn manchmal einfach beiseitezulegen. Das Spiel zwischen Kontrolle und Loslassen. Zwischen dem, was man sein sollte, und dem, was man tief in sich vielleicht einfach sein möchte.

Ich habe die unterschiedlichsten Seiten dieser Welt kennengelernt – die wunderbarsten Höhen, aber leider auch die tiefsten Abgründe. Ich habe Menschen getroffen, die mir gezeigt haben, wie viel Nähe, Vertrauen und Hingabe zwischen zwei Menschen möglich sein kann. Und ich habe Erfahrungen gemacht, die wehgetan haben und Spuren hinterlassen haben.

Beides gehört zu mir. Das Schöne genauso wie das Schwere.

Vielleicht haben mich gerade diese Erfahrungen gelehrt, genauer hinzusehen. Zu wissen, was ich brauche, wo meine Grenzen liegen und was ich nicht mehr übersehen möchte. Und trotzdem gibt es etwas, das ich mir bewahrt habe und niemals verlieren möchte: diesen kleinen Teil meines Kindseins.

Die Fähigkeit, mich zu wundern. Mich über Kleinigkeiten zu freuen. Zu träumen. Mich berühren zu lassen. Für einen Augenblick die Welt um mich herum zu vergessen und einfach in eine andere einzutauchen.

Vielleicht mag ich genau das: Welten, in denen Anstand und Wahnsinn nebeneinander Platz haben. Tiefe und Leichtigkeit. Das Dunkle und das Schöne. Ernsthafte Gedanken und völligen Unsinn. Dinge, die man erklären kann – und jene, die man einfach nur fühlen muss.

Und vielleicht suche ich manchmal noch immer nach etwas, das ich auf meinem Weg irgendwo verloren habe. Nicht unbedingt, um es wiederzufinden. Vielleicht einfach nur, um zu wissen, dass es einmal da war.
Was ich nicht mag:
lles, was gesetzlich verboten ist, schließe ich grundsätzlich aus. Ebenso Praktiken wie KV, NS, Nadeln und Vergleichbares – sie haben keinen Platz in meiner Welt.
Darüber hinaus sind es weniger einzelne Praktiken als vielmehr Haltungen, die für mich nicht passen. Ich möchte keine Härte um der Härte willen, keine Grenzüberschreitungen ohne Gefühl, kein Spiel mit Macht, dem Achtsamkeit und Verantwortung fehlen.

Respekt ist für mich nicht verhandelbar. Lautstärke, Demütigung oder grobe Dominanz ohne Nähe berühren mich nicht. Ebenso wenig reizt mich Beliebigkeit, Austauschbarkeit oder das schnelle „Mehr“.

Ich suche keine Extreme, keine Rollen ohne Tiefe und keinen Kontakt, der das Menschliche ausklammert. Wo Vertrauen fehlt, wo Worte nichts bedeuten und Grenzen verhandelbar erscheinen, ziehe ich mich zurück.

Was mich trägt, ist Stille zwischen zwei Menschen. Präsenz. Klarheit. Alles andere darf draußen bleiben.

Auch im Zwischenmenschlichen gibt es für mich klare Grenzen. Ungepflegtheit, fehlende Wertschätzung von Intimität oder ein leichtfertiger Umgang mit dem, was eigentlich geschützt sein sollte, berühren mich nicht.
Was zwischen zwei Menschen entsteht, braucht Achtsamkeit – und bleibt dort, wo es hingehört. Diskretion ist für mich keine Spielart, sondern Haltung.

Das sind Freunde von Larona (Auszug):

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