Über mich
und meine Person (Suche, Wünsche, Ziele etc.):
Je länger ich ohne feste Partnerin lebe, desto klarer wird mir, dass meine sadistische Seite kein Beiwerk ist, sondern ein wesentlicher Teil meiner Natur.
Ich genieße es, zu fordern.
Ich genieße es, zu formen.
Und ja – ich genieße es auch, eine Frau an ihre Grenzen zu bringen, wenn Vertrauen und Dynamik stimmen.
Demütigung, Konsequenz, Entwicklung – all das gehört für mich dazu. Ebenso wie Leidenschaft und ungefiltertes Begehren.
Ich bin heterosexuell und suche ausschließlich Frauen für eine sexuelle und partnerschaftliche Dynamik mit klarer Rollenverteilung.
Der Phönix
Der Phönix steht für Wandlung.
Eine Frau fragte mich einst, warum ich dieses Symbol gewählt habe.
Ich antwortete: „Lass es mich dir zeigen.“
Wochen später kniete sie neben mir.
Nicht gebrochen – sondern verwandelt.
Geführt. Geformt. In ihrer Hingabe gewachsen.
Formung bedeutet für mich nicht Zerstörung.
Sondern Transformation.
Eine Frau, die sich hingibt, wird nicht kleiner – sie wird intensiver. Bewusster. Wahrhaftiger.
Seit über 25 Jahren lebe ich BDSM aktiv als dominanter Part. Literatur wie die Gor‑Reihe, Die Geschichte der O, die Dornröschen‑Trilogie oder de Sade haben mich begleitet – doch Bücher inspirieren nur. Entscheidend ist die Haltung, mit der man lebt.
Shibari fasziniert mich besonders – die Ästhetik, Kontrolle und stille Schönheit eines gebundenen Körpers.
Was dich erwartet?
Strenge, stilvolle Führung.
Konsequenz mit Verantwortung.
Schmerz – lustvoll oder fordernd, individuell abgestimmt.
Bondage in vielen Facetten.
Struktur im Alltag, Intensität im Moment.
24/7 ist für mich keine Spielerei, sondern eine mögliche Perspektive, wenn Vertrauen gewachsen ist.
Ich bin Hedonist – Lust ist für mich kein Zufall, sondern bewusste Entscheidung.
Ein Herr, der einer Frau kein Lächeln schenken kann, sollte ihr niemals Tränen entlocken.
Bene amat, bene castigat.
Was ich besonders mag:
Der Weihnachtswunsch, von mir als Herrn:
Eine liebe Sklavin, die hätte ich gern,
groß muss sie nicht sein,
doch das Herz bitte rein,
nicht nur ein Lächeln in der Nacht ,
das hätt sie von alleine mitgebracht,
Wenn Gerte trifft ihren nackten Hintern,
sollen Augen sich verschließen hinter langen Wimpern,
ein Wohlig Stöhnen in der Nacht,
so sei sie zu mir gebracht…
Gefesselt winden auf kaltem Boden im Kerzenschein,
so hört man sie dann Nächtens schrein,
gefesselt, geschlagen und geknebelt voller Lust,
so macht sie vergessen vergangen Frust,
Gekleidet in Vielerlei Stoffen, und umhüllt ihren Körper sie zeigt,
unsere Lust dank ihr immer wieder steigt,
Und wenn sie kniet im Feuerschein,
sie leise flüstert: Ich bin ganz dein!
von mir mit Hilfe von KI erschaffene Werke (text von mir Musik KI):