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    Magazin Artikel vom 06.02.17
    Was versteht man unter "Trampling"

    Der Begriff "Trampling" stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt "trampeln" oder "stampfen".

    Unter "Trampling" versteht man das Betreten oder Treten mit den Füßen, und damit einen der beliebtesten sexuellen Fußfetisch-Bereiche, der weltweit zahlreiche Fans hat.

    Meistens bedeutet Trampling aber eher das Stehen als das Herumtrampeln auf dem Körper einer anderen Person. Das heißt, die Frau oder auch Herrin steigt dabei direkt mit den blanken Füßen auf den Körper des Unterwürfigen, um dort damit den Druck bewußt kontrolliert zu verstärken.

    Natürlich gibt es aber auch verschärftere Formen des Trampling, bei denen die Frau dann mit Schuhen oder gar in High-Heels bekleideten Füßen auf dem Sklaven herumtrampelt. Dies verdeutlicht einmal sinnbildlich aber auch mental die Position beider Part's und bringt beim Sklaven, der hier als "Unterlage" dient, körperliche und mentale Zustände hervor, welche er sonst selten bis gar nicht erlebt.
    Diese erotische Spielart setzt bei der Trampling-Dame allerdings anatomische Grundkenntnisse, einen guten Gleichgewichtssinn und die nötige Wahrnehmungsfähigkeit für das Befinden des zu trampelnden Sklaven voraus.


    Das Empfinden des Sklaven beim Trampling


    Trampling ist eine sehr direkte Methode, um physische, weibliche Dominanz zu erfahren, denn bei kaum einer anderen Tat ist die Frau körperlich derart überlegen. Für die dominante Lady, ist hier das Machtgefühl unmittelbar spürbar. Die Mischung aus physischer und psychischer Überlegenheit löst aber beim Trampling-Unterlegenen einen erotischen Reiz aus, der während der Session nicht selten zu erotischen Höhenflügen und einem erigierten Penis führt.

    Für den Sklaven kann daher beim Trampling das Spüren des Gewichts, sowie die zeitweise Atemnot, die Fußerotik oder eben auch die devote Geste und der Zustand des Ausgeliefertseins sehr wichtig sein, denn für ihn ist das Trampeln manchmal mehr oder weniger schmerzhaft.
    Dies liegt unter Anderem auch am Material und an der Art der Beschaffenheit der Schuhe, sowie dem Gewicht des Trampelnden.
    Für den Getrampelten muß daher die Situation aber nicht zwingend unangenehm sein, wenn sich einfach Jemand auf ihn stellt oder leicht hin und her geht. Sofern der aktive Part nämlich nicht allzu schwer ist, ist Barfuß-Trampling oder auch Trampling in Socken für den Getrampelten gut auszuhalten.
    Selbst Turnschuhe schützen durch ihre weiche Gummisohle noch vor stärkeren Schmerzen. Richtig schmerzhaft wird es für den Sklaven meist erst mit härteren Stiefeln, und zur besonderen Tortur wird es mit High-Heels. Ist bei den High-Heels der Absatz nämlich sehr dünn, kann dies beim Trampling ziemlich gefährlich werden und sogar zu Verletzungen führen.

    Der Sklave sollte daher auch erprobt sein, Gewicht und Schmerzen auszuhalten. Im Gegenzug dazu sollte die Tramplerin, wie bereits erwähnt, ebenfalls gut mit ihrem Gleichgewicht umgehen können. Damit die Trampling-Dame aber auch möglichst gut das Gleichgewicht halten kann, legt sich der zu Trampelnde am Besten auf den Boden oder auf eine andere stabile Unterlage. Auf diese Weise vermeidet man auch bestmöglich ein Umknicken mit dem Fuß der Herrin.


    Gefahren und Gefahrenzonen beim Trampling


    Grundsätzlich sollte beim Trampling höchstmögliche Vorsicht geboten sein. Sicherheitsvorsorge im Umgang mit sich selbst und dem Ausgelieferten zeugt nämlich von Intelligenz und Besonnenheit. Dadurch ermöglicht man erst eine sorgenfreie Trampling-Session, die Spaß macht und nicht im Krankenhaus endet. Dazu gehört auf jeden Fall auch, die Grenzen des jeweiligen Trampel-Partner's zu wahren und langsam mit dem Trampling zu starten. Um ganz sicher zu gehen, kann sich die Femdom oder Domina beim Trampling zum Beispiel auch an der Wand oder einer Stuhl-Lehne festhalten.

    Um Verletzungen oder gar Brüche zu vermeiden, sollte man beim Trampling einige Partien grundsätzlich aussparen, wie beispielsweise Kopf und Hals, das Brustbein und die Wirbelsäule sowie die Gelenke und bei besonders mageren Männern auch Arme und Beine.

    Beim Trampling ist die Region vom Übergang des Brustkorb´s zur Magengrube, auch Solarplexus genannt, besonders gefährdet. Beispielsweise genügt hier schon ein Tritt mit dem High-Heel oder ein zu starker Druck, um unter Anderem zur Bewusstlosigkeit zu führen.
    Auf jeden Fall zu vermeiden ist das Trampling direkt auf dem Solarplexus.

    Normalerweise geht der "aktive" Part einfach auf dem Bauch oder dem Brustbereich umher.
    Manchmal wippen die Personen aber auch noch leicht auf und ab, wodurch dann eventuell etwas ungewollte komische Geräusche entstehen können, was daher kommt, daß Luft aus den Lungen gedrückt wird. Für gesunde Menschen ist dies aber nicht weiter schlimm.

    Auch ein einziger Tritt in den Kehlkopf genügt schon, um den Liegenden zu töten.


    Trampling auf dem gesamten Körper


    Beim Ganzkörper-Trampling, also dem Trampling auf dem gesamten Körper, steigt die Lady langsam auf den Körper des sogenannten "Teppichs" und läuft auf ihm herum oder bleibt an guten Stellen stehen.
    Erfahrene Tramplinge wissen dabei schon, daß sich dazu weiche Stellen, wie Bauchraum und Unterleib, am Besten eignen. Der Bottom kann den Standpunkt der Lady aber noch unterstützen, indem er mit ihrer Erlaubnis die Beine ergreift, diese streichelt oder sich um ihre Füße bemüht.
    Trampling ist daher oft eng an Fußerotik gekoppelt und besonders barfuß oder in Nylons ratsam. Hierbei spürt die Trampling-Aktive nämlich am Besten, wie sich ihre "Unterlage" verhält.
    Ein guter "Teppich" hält still und genießt das Gewicht der Frau. Zudem lässt der Blick von unten nach oben, an den Beinen entlang und bei gleichzeitigem Aushalten ihres Drucks, den am Boden Liegenden deutlich ihre Macht spüren. Gleichzeitig zeugt das Vertrauen eines "Teppich" von Unterwerfung, wenn er sich unter die dominanten Füße der Tramping-Herrin begibt.


    Trampling auf Körperteilen


    In den Bereich des Trampling muss nicht immer der gesamte Körper fallen, sondern in extremeren Fällen, können auch nur einzelne Körperteile eines Sklaven als Bestrafungsmaßnahme mit den Füßen oder den Schuhen getreten werden.
    Beliebte Körperteile sind dabei die Hände, das Gesicht und auch der Penis.

    Beim "Hand"-Trampling konzentriert man sich dabei anstatt auf den gesamten Körper lediglich auf die Hände des zu Trampelden. Dabei hat die Trampelnde volle Kontrolle über den Sklaven, dessen Hände durch den Druck wehrlos am Boden gehalten werden. Getrampelt wird dabei entweder auf den Handinnenflächen oder von Aussen. Geübtere Trampler trampeln dabei auch mit High-Heels auf den Händen herum, um den Schmerzfaktor zu erhöhen. Jedoch sollte hierbei wieder höchste Vorsicht geboten sein, da ansonsten durchaus schwerere Handverletzungen möglich sind.

    Eine weitere besondere Spielart ist aber auch das "Face-Standing", worunter man das Stehen auf dem Gesicht, mit einem oder sogar beiden Füßen versteht. Dabei wird der Fuß mitsamt Gewicht auf das Gesicht des Unterwürfigen gepresst. Dies ist eine besondere Machtmaßnahme, deshalb sollte die Gewichtsverlagerung hierbei sehr langsam statt finden.

    Für die ganz extremen Trampling-Liebhabern können natürlich aber auch noch der Penis und die Eier einzeln mit den Füßen oder Schuhen behandelt werden. Dazu gehört zum Besipiel das Quetschen der Eier mit den Füßen und das Trampling des Penis mit High-Heels. Dabei bohrt die Domina durchaus schon mal einen Absatz ihres Schuhs in den Hodensack oder die Penisspitze.

    Bei High-Heels-Fans ist auch ebenfalls noch das Quetschen des Penis eine beliebte Variante. Hierzu wird der Schwanz zwischen Fuß und High-Heel gesteckt. Die Schuhträgerin stellt sich dann anschließend mit ihrem ganzen Gewicht langsam auf den Penis und presst ihn dadurch fest zusammen. In diesem Moment ist ihr der Sklave völlig ausgeliefert und fühlt ihre Macht deutlich auf seinem Schwanz.


    Abdrücke als Auszeichnungen


    Manchmal stellt sich die Frage, ob Spuren und Abdrücke nun eher als Pein oder Ehre zu verstehen sind, denn besonders Trampling mit Blockabsätzen von Stiefeln oder High-Heels hinterlassen meistens Abdrücke auf dem Bauch oder Rücken des Trampling-Bottoms.
    Diese kennzeichnen oftmals deutlich, daß sich die Lady den "Teppich" untertan gemacht hat.
    Die verursachten Spuren auf der Haut des "Untertanen" bleiben nämlich teilweise noch tagelang sichtbar und erinnern beim Anblick oder der leichten, nachhallenden Schmerzen der Abdruckstellen an die Trampling-Session. Die "Untertanen" tragen diese Zeichen, welche nach einigen Tagen wieder verschwinden, aber oft voller Stolz wie eine Auszeichnung, was unter Anderem auch die erotischen Gelüste manchmal wieder nachhaltig mächtig aufwallen lässt.


    Beliebte Unterthemen des Trampling


    Weitere beliebte Unterthemen beim Trampling sind unter Anderem noch das "Springen" direkt vom Körper oder von einem höheren Platz auf den Körper, oder der Getrampelte wird einfach nur wie ein Gegenstand benutzt, und es wird regelmäßig über ihn drüber gelaufen, was man dann als "Vorleger" bezeichnet.
    Hinzu kommt desweiteren noch das Trampling auf Gegenständen, was man dann jedoch als "Crushing" bezeichnet. Dabei werden verschiedene Gegenstände barfuß, in Strümpfen oder Schuhen zertreten, was der Betrachter dann als luststeigernd empfindet.


    Trampling-Varianten und Ausprägungen


    Der Trampling-Fetischist kennt viele Ausprägungen und Varianten.
    Die beliebtesten Arten sind dabei der Gewichtsfetisch und Barfuß-Trampling sowie Trampling in Schuhen mit dünnen und breiten Absätzen. Gleichermaßen beliebt sind aber auch flache Schuhsohlen und Turnschuhe mit Profilsohle sowie Fußballschuhe. Für die extremen Liebhaber zählen natürlich noch die High-Heels und Stiefel zu den beliebtesten Varianten des Trampling.


    Schlusswort


    Im Internet ist Trampling ebenfalls sehr verbreitet und auf fast allen größeren Fetisch-Portalen als Kategorie vorhanden. Mit am weitesten verbreitet scheint Trampling aber in Amerika zu sein, findet jedoch auch bei uns immer mehr Beliebtheit.
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