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    Thema: Diesel-Krimi


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    Von latxxxxxxx
    49 Beiträge bisher bisher

    re: Diesel-Krimi

    nochmal ich.
    abgesehen von den oben beschriebenen problemen bei gasumrüstung, -nachrüstung oder auch werksoriginal: soweit ich weiß handelt es sich hier auch um etwas fossiles. ist wohl auch irgendwann alle. und: kohlenwasserstoffe verbrennen nunmal auch zu co bzw. co2.

    der einwurf biogas ist nicht schlecht, hat bloß nen kleinen haken: meines wissens nach halten man-schiffsdiesel, die bei mir im großraum in einer biogasanlage stehen, ca. 8.000 betriebsstunden, dann sind die zylinderköpfe futsch. weil biogas recht aggressiv ist oder zumindest aggressiv verbrennt.

    klingt viel: 8.000 betriebsstunden. bei nem stromaggregat isses das aber nicht: nicht mal ein jahr. na gut, bei nem pkw hält das ewig, denkt man. pustekuchen: der man-diesel ist für ein sehr hartes leben ausgelegt, die popeligen motörchen in unseren pkw definitiv nicht.
    motto: downsizing, gewichtsreduktion um jeden preis. eben um den preis der haltbarkeit.
    wenn ich mal 20 jahre zurückdenke, dann war ein motorwechsel an nem pkw DAS highlight in der werkstatt. heute wechseln wir an die 20 motore im jahr, insbesondere kleinere benziner in größeren autos...

    06.12.2018 um 7:05 Profil eMail an latextitusEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Divxxxx
    149 Beiträge bisher bisher

    re: Diesel-Krimi

    Ist halt vieles im Wandel. Aber ja, hybrid halte ich auch eher für real. Das sollte eher gefördert werden, statt nur E-Autos zu promoten.

    LG
    Eye

    07.12.2018 um 4:13 Profil eMail an DiveEyeEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von FETxxxxxxxx
    765 Beiträge bisher bisher

    re: Diesel-Krimi



    Ja eh klar!Zu Fuß.Mit´n Radl.Und immer brav Autosteuer-und -versicherung weiter bezahlen und die Kiste auf der Strasse/Garage verrotten lassen!? Wichtig ist nur noch Grün,Umweltschutz und Bio!Und keiner will wahrnehmen wie Er/Sie sowas von beschissen wird!

    08.12.2018 um 16:26 Profil eMail an FETISCHISMOEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von ROSxxxxx
    29 Beiträge bisher bisher

    re: Diesel-Krimi

    "Ist halt vieles im Wandel. Aber ja, hybrid halte ich auch eher für real. Das sollte eher gefördert werden, statt nur E-Autos zu promoten."

    Hybrid ist die nachteile zweier Systeme in einem Auto vereinigt!
    Wenn ich mit E-Antrieb fahre, schleife ich einen Verbrennungsmotor mit mir rum der nicht gebraucht wird und wenn der Verbrenner läuft sind wertlose Batterien an Bord.

    Hybrid ist nur für die Interessant wo übeall hin fahren wollen, ohne dabei auf irgend welche Kosten oder Umwelt zu schauen.

    09.12.2018 um 11:14 Profil eMail an ROSWITHAEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von ROSxxxxx
    29 Beiträge bisher bisher

    re: Diesel-Krimi

    "Aber zur Zeit bl**** es die Medien mit ihrer unsäglichen Geltungsgeilheit nur sinnlos auf, auch die sogenannte Deutsche Umwelthilfe leistet mit ihren Abmahn- und Klageverfahren nichts konkretes zu einer Verbesserung des Problems!"

    Da wird das Übel mal beim Namen gennant.
    Die "Deutsche Umwelthilfe" wird hauptsächlich von TOYOTA finanziert.
    Da Fragt man sich schon, was hat TOYOTA davon?
    Und wir sind so doof und lassen unseren grösten Wirtschaftsmotor kaputtreden.

    Der japanische Autobauer Toyota will in Europa keine Diesel-Pkw mehr verkaufen. Die Auslaufphase werde schon in diesem Jahr beginnen, sagte Johan van Zyl, Präsident von Toyota Motor Europe, in Genf, wo in dieser Woche der Autosalon beginnt. "Wir werden keine neue Dieseltechnologie für Pkw mehr entwickeln, wir werden uns auf Hybride konzentrieren", fügte er hinzu.

    Im vergangenen Jahr hatten knapp 15 Prozent der in Europa verkauften Toyota einen Dieselmotor. 2012 waren es noch 30 Prozent. Seitdem sind die Verkaufszahlen für die Hybridmodelle von Toyota stark gestiegen.

    Der japanische Autohersteller reagiert mit dem Verkaufsende auf die Dieselaffäre, die 2015 vom Volkswagen-Konzern ausgelöst wurde. Seitdem geriet die Dieseltechnologie immer stärker in Verruf - auch wegen des gesundheitsschädlichen Ausstoßes von Stickoxid. Dies war ein schwerer Rückschlag für die Automobilindustrie, die jahrelang auf die Entwicklung des Diesel gesetzt hatte, um so den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern.

    Toyota wiederum gilt als großer Nutznießer des Dieselskandals. Seinen Absatz in Europa konnte der weltweit drittgrößte Autobauer im vergangenen Jahr um 14 Prozent steigern - der gesamte Automarkt wuchs nur um 3,4 Prozent. Maßgeblichen Anteil am Erfolg hatte der Hybrid: Hier legte Toyota 2017 in Europa um 45 Prozent

    09.12.2018 um 12:16 Profil eMail an ROSWITHAEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von rubxxxxxxx
    16 Beiträge bisher bisher

    re: Diesel-Krimi

    Toyota beendet die Kooperation mit der DUH ...

    09.12.2018 um 13:39 Profil eMail an rubbersaarEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von ROSxxxxx
    29 Beiträge bisher bisher

    re: Diesel-Krimi

    Toyota beendet die Kooperation mit der DUH ...

    TOYOTA hat sein Ziel erreicht, Umsatz kann sich sehen lassen, jetzt nichts wie aus der Schusslinie ...

    09.12.2018 um 14:06 Profil eMail an ROSWITHAEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von Latxxxxxxx
    69 Beiträge bisher bisher

    re: Diesel-Krimi



    Und wie viele Euronen die anderen Autohersteller gespendet haben ist aber noch offen.
    Denn eins dürfte jedem klar sein, ohne Fahrverbote kein Absatz von Neufahrzeugen.
    Da die DUH noch den Status Gemeinnützig hat , sind die Spenden steuerlich absetzbar .
    Also sponsore ( Spende ) ich als betroffener Hersteller den DUH, damit dieser Fahrverbote vor Gericht erwirkt und mache durch den Absatz Gewinn, die Ausgaben für die Spende hole ich mir spätestens im folge Jahr vom Staat zurück.
    Das ganze ist alles nur ein minus Geschäft für uns Autofahrer .

    10.12.2018 um 20:13 Profil eMail an LatexRalfiEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von ROSxxxxx
    29 Beiträge bisher bisher

    re: Diesel-Krimi



    Die guten Geschäfte der Deutschen Umwelthilfe

    Wie der Öko-Verein DUH mit zahlreichen Abmahnungen seine Kasse füllt – und dies mit dem Versagen des Staates rechtfertigt.
    Aber wir fragen uns schon, wie es die Deutsche Umwelthilfe mit gerade einmal 90 Mitarbeitern und 273 Mitgliedern schafft, Auto-Deutschland derart zu erschüttern.
    Der Ärger kündigt sich mit einem Fax an. Rechts oben prangt das Logo der Deutschen Umwelthilfe (DUH).
    Wenige Tage später geht der Brief dann im Original ein.
    Wer so ein Schreiben bekommt, hat ein Problem. Die Fristen sind sportlich. Manchmal muss der Betroffene binnen drei Tagen bis „17 Uhr, hier eingehend“, eine Unterlassungserklärung abgeben. Sonst droht der Rechtsweg. Und es kostet Geld. „Unsere Rechnung fügen wir ebenfalls bei.“ 245 Euro sind nur für das Schreiben fällig.
    Mit dem Abmahngeschäft nimmt die Umwelthilfe Millionenbeträge ein. Von Jahr zu Jahr wird es mehr: 2014 waren es 2,323 Millionen Euro, Inzwischen sind es an die 4 Mill. Euro.
    Sie lassen Sich sich auch von der amerikanischen „ClimateWorks Foundation“ bezahlen. Seit 2010 hat diese Stiftung mindestens vier Millionen Dollar an die Deutsche Umwelthilfe überwiesen.Unter den Geldgebern der amerikanischen Stiftung sind mehrere amerikanische Milliardäre und die „Ford Foundation“.

    Bei der DUH handelt es sich um eine kleine billige Abmahnungs Gemeinde, die von grund auf niemand braucht und das einzige Ziel darin besteht, durch ausnutzung von Gesetzeslücken, irgend jemand im "Namen des Gesetz" die Kohle ab zu nehmen.
    Mit der Erstreitung von Fahrverbote "die niemand was bringen ausser Ärger" haben sie eine weitere Einnahmequelle von ausländischen Sponsoren gefunden.

    11.12.2018 um 20:47 Profil eMail an ROSWITHAEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
    Von derxxxxxxxxx
    31 Beiträge bisher bisher

    re: Diesel-Krimi


    War die Ford-Stiftung nicht auch sehr eng mit den amerikanischen "Diensten" verbunden?
    Darum sag ich ja, da geht es nicht um die Umwelt, sondern um Wirtschaftskrieg...

    Weitere Geldgeber von ClimateWorks sind dann noch die Cargill-Stiftung(!) und die stiftungen von den Familien Hewlett und Packard. Also die mit den umweltfreundlichen Wegwerfdruckern. Und natürlich die OpenSociety-Stiftung...


    Das ist ja auch so. Man könnte jetzt sagen, dass die DUH nur durchsetzt, was die Parlamente mal beschlossen haben...

    12.12.2018 um 5:24 Profil eMail an derGummibaumEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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